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...dies
und das...
Esel gehören zu den ältesten Haustieren des Menschen:
Sie wurden schon vor 6000 Jahren in Ägypten als Last- und Reittiere
gehalten. Nach Europa kamen die ersten Esel vermutlich vor 4000
Jahren.
Weil sie vielseitig einsetzbar
waren, wurden sie als Arbeitstiere genutzt. Sie trugen Menschen
über die höchsten Berge und weitesten Wege, zogen Wagen
und trieben Brunnen und Mühlen an.
Esel gelten als störrisch
und dumm. Deshalb werden sie von Menschen oft sehr schlecht behandelt
und geschlagen. Doch in Wirklichkeit haben sie nur ihren eigenen
Kopf und ordnen sich nicht einfach unter. Esel sind sehr klug, tapfer
und vorsichtig. In einer gefährlichen Situation bleiben sie
erst mal stehen und überlegen, wie sie am besten reagieren,
anstatt kopflos davon zu rennen wie ein Pferd. Sie lernen schnell,
und wenn man mit kurzen, einfachen Worten zu ihnen spricht, verstehen
sie rasch, was man meint. Aggressiv und bissig werden Esel nur,
wenn man sie schlecht behandelt.
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Esel sind nicht gerne allein. Am liebsten leben sie in einer Herde
mit anderen Eseln. Sie vertragen sich aber auch gut mit Schafen,
Rindern oder Ziegen.
Sie haben eine kurze, aufrecht stehende Mähne, sind oft grau
gefärbt und tragen einen dunklen Strich am Rücken; manche
haben auch Streifen auf den Beinen.
Rund um die Augen und das Maul sind sie meist heller - genauso wie
am Bauch. Anders als beim Pferd hat der Schwanz keinen Schweif aus
langen Haaren, sondern nur eine kurze Quaste.
Esel werden nach ihrer Schulterhöhe in verschiedene Gruppen
eingeteilt: Zwerg-Esel sind nur 80 bis 105 Zentimeter hoch, Normal-Esel
werden bis zu 135 Zentimeter groß, und Riesen-Esel sind größer
als 135 Zentimeter. Entsprechend unterschiedlich ist auch ihr Gewicht:
Sie können zwischen 80 und 450 Kilogramm wiegen.


Wir freuen uns schon heute auf Ihren Besuch und verbleiben
bis dahin
mit lieben Grüßen
Wolfgang, Klaudia, Sebastian und Lisa
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